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38. Amtsblatt 2018 (20. September 2018)

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38. Amtsblatt 2018 (20. September

AMTSBLATT DES KANTONS GLARUS Glarus, 20. September 2018 Nr. 38, 172. Jahrgang Herausgegeben von der Staatskanzlei des Kantons Glarus 8750 Glarus Telefon 055 646 6012 Fax 055 646 6019 E-Mail: Amtsblatt@gl.ch Verlag: FRIDOLIN-Verlag 8762 Schwanden Bettagsmandat 2018 Getreue, liebe Mitlandleute Der Regierungsrat erlässt folgendes Bettagsmandat: Vertrauen: notwendig oder naiv? Die Ereignisse rund um die Wahl des amerikanischen Präsidenten Donald Trump sind in aller Munde. Die US-Geheimdienste haben nachgewiesen, dass sich Russland in den Wahlkampf eingemischt hat. Obwohl der amtierende Präsident dies in seiner ganz eigenen Art vorerst als Fake News abtut, sorgen die Manipulationsvorwürfe für grosses Aufsehen. Das Vertrauen in freie und unbeeinflusste Wahlen scheint auf einmal auch in einer westlichen Demokratie stark beeinträchtigt. Auch in der Schweiz wird im Zusammenhang mit der Einführung von E-Voting die Vertrauensfrage gestellt. Es regt sich Widerstand, auch aus der Hacker- und Informatikszene. Die Systeme seien nicht vertrauenswürdig und würden von den Menschen nicht verstanden. Naiv, wer den Maschinen blind vertraue. Die Befürworter verweisen hingegen auf die über 200 problemlos durchgeführten Urnengänge mit E-Voting. Systeme und Betreiber hätten sich Vertrauen erarbeitet – naiv sei niemand. Jeder Stimmbürger könne dank E-Voting überprüfen, ob seine Stimme richtig erfasst und auch gezählt werde. Der Kanton Glarus will E-Voting auf die Nationalratswahlen 2019 einführen. E-Voting soll künftig als dritter Stimmkanal bei eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Urnengängen zum Einsatz kommen. Die Landsgemeinde 2017 hat der Einführung diskussionslos zugestimmt. Auch der Landrat hat nach eingehender Diskussion die Einführung mit klarer Mehrheit beschlossen. Er hat Vertrauen in diesen neuen Weg der Stimmabgabe. Andererseits hat der gleiche Landrat elektronische Hilfsmittel zur Ermittlung des Mehrs an der Landsgemeinde trotz vorhandener technischer Möglichkeiten abgelehnt. Man sah darin eine zu grosse Beeinträchtigung dieser jahrhundertealten Institution, deren Weiterbestand nach den Diskussionen rund um die Gemeindestrukturreform unbestrittener denn je ist. Das Vertrauen in den jeweiligen Landammann, dass dieser mit seiner Entscheidkompetenz vertrauensvoll umgeht, war ein wesentlicher Faktor für diesen Entscheid. Ohne Vertrauensbasis ist politische Führung schwierig Diese Beispiele zeigen, dass Vertrauen eine wichtige Grösse im politischen Umgang ist. Das gilt speziell für das Verhältnis der Bevölkerung zu den politischen Behörden, aber auch zur Verwaltung. Leider hat die Politik in vielen Ländern einen schlechten Ruf. Erhebungen zeigen immerhin, dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern gut dasteht. Trotzdem ist es auch hier notwendig, ständig am Verhältnis der Bevölkerung zur Politik zu arbeiten. Es ist von enormer Bedeutung, dass zwischen Bürger und Regierung ein gewisses Mass an Grundvertrauen existiert. Eine wichtige vertrauensbildende Massnahme ist eine offene Kommunikation. Den Worten müssen jedoch auch Taten folgen. Ohne eine gesunde Vertrauensbasis ist die politische Führung einer Gemeinschaft schwierig. Aber auch das gegenseitige Vertrauen unter den Bürgern ist nicht zuletzt eine wichtige Voraussetzung, etwa für eine erfolgreich durchgeführte Landsgemeinde oder Gemeindeversammlung. Diese Form der Demokratie, mit der Möglichkeit der Meinungsbildung vor Ort, der direkten Stimmabgabe und der Mitgestaltungsmöglichkeit der Stimmbürger, bedingt ein hohes Mass an Toleranz und eben auch Vertrauen in die Mitbürger. Schliesslich ist die Stimmabgabe offen. Wir müssen darauf vertrauen können, dass eine andere Meinung respektiert wird. Wird dieses Vertrauen missbraucht, ist der Vorwurf der Naivität oft nicht weit. In diesem Sinne ist Vertrauen auch ein Wagnis. Aber unsere über Jahrhunderte gewachsene demokratische Kultur ermöglicht es, dieses Wagnis einzugehen. Schliesslich ist auch das Vertrauen innerhalb der politischen Gremien äusserst wichtig. Das Kollegialitätsprinzip ist herausfordernd und das Mittragen der Mehrheitsmeinung nicht immer einfach. Und es wäre hier tatsächlich naiv zu glauben, dass es nie zu Spannungen kommt. In der schweizerischen Staatsrechtslehre wird die kollegial geführte Regierungsbehörde mitunter als Glanzidee bezeichnet. Der Schlüssel zu deren Erfolg ist jedoch auch hier das gegenseitige Vertrauen. Insgesamt stellt sich also nicht wirklich die Frage, ob Vertrauen eine Notwendigkeit sei oder einfach nur etwas Naives: Es ist eine Grundbedingung für das Funktionieren der Gemeinschaft. Die Vertrauensfrage beschäftigt vielerorts Die Fähigkeit, überhaupt vertrauen zu können, kommt nicht von ungefähr. Sie ist Bestandteil unserer Kultur, schon lange vor dem modernen Staat da. So verwendet eine neue Bibelübersetzung für das biblische Wort «Glauben» die Übersetzung «Vertrauen». Für den rund 2000 Jahre alten christlichen Glauben ist Vertrauen ein elementares Urwort. Ohne Vertrauen kann gar nicht zum Ausdruck gebracht werden, wofür der christliche Glaube steht. Ausser mit Vertrauensfragen beschäftigen sich die Kirchen aber auch mit Vertrauensproblemen. So mancherorts schwindet das Vertrauen in die christliche Botschaft. Von der vielschichtigen Vertrauens- und Vertrautheitskrise sind die historischen Landeskirchen und ihr Personal also ebenso betroffen wie die politischen Behörden und Institutionen. Mitunter bekommen Seelsorger zu hören, Glaube sei überholt und nichts anderes als naiv. Aufgeklärte Menschen hätten das nicht nötig. Nicht wenige Menschen meinen, man müsse den Verstand an der Türe abgeben, wenn man in die Kirche geht. Vertrauen bietet eine Basis für neue Wege Vertrauen ist aber nicht zu verwechseln mit Naivität im Sinne von «Es kommt schon gut», bedeutet keine rosarote Brille. Es erfordert Entschlossenheit und Mut, vorwärtszugehen. Ohne aktive Schritte wächst kein Vertrauen. Ohne den Mut, Dinge anzupacken, bleibt Vertrauen etwas Luftiges, Unverbindliches. Vertrauen muss ausprobiert und gewagt werden. Glaube basiert auf einem Vertrauen in Gott, wobei «Gott» auf einen festen Lebensgrund verweist. Nichts ist in Gott, das zu fürchten wäre, betonte Meister Eckhart im 14. Jahrhundert. Deshalb kann Gott vorbehaltlos vertraut werden. Das ungestörte Vertrauen in einen sinnstiftenden Lebensgrund bewahrt davor, in den Abgründen seelischer Verzweiflung unterzugehen. Zu vertrauen bedeutet allerdings nicht, dass es keine Lebensstürme mehr gibt. Mit mehr Vertrauen lässt sich aber anders mit Schwierigkeiten umgehen. Wer sich beständig abzusichern versucht und risikofrei durchs Leben gehen will, erlebt kein Wachstum von Vertrauen. Vertrauen ist verbunden mit der Bereitschaft, sich Stürmen zu stellen im Wissen darum, dass es Ufer und festen Boden gibt. Dann wird Vertrauen zur Basis für neue Wege. Wer etwas wagt im Vertrauen auf seine Fähigkeiten, kann Zukunft gestalten. So gesehen ist die Kultivierung von Vertrauen in unserem Staat und von Gottvertrauen in unseren Kirchen nicht naiv, sondern sogar notwendig. 8750 Glarus, im September 2018 Namens des Regierungsrates Andrea Bettiga, Landammann Hansjörg Dürst, Ratsschreiber Stellenausschreibung Departement Sicherheit und Justiz Koordinationsstelle Integration Flüchtlinge (KIF) Die Koordinationsstelle Integration Flüchtlinge (KIF) sorgt für die sprachliche, berufliche und soziale Integration von Personen aus dem Asylbereich und umfasst die drei Aufgabenbereiche Administration, Leitung und Job-Coaching. Die Fachstelle Asyl leitet und koordiniert das Asylwesen und die Asylbetreuung. Wir suchen für die Koordinationsstelle KIF und die Fachstelle Asyl eine/n kaufmännische/n Sachbearbeiter/-in KIF (60%, davon 40% KIF, 20% Fachstelle Asyl) per 1. Dezember 2018 oder nach Vereinbarung mit Arbeitsort Glarus. Die Stelle ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet. Aufgaben: – Sicherstellung eines einwandfreien administrativen Betriebs der KIF inkl. Kreditorenbuchhaltung – elektronische Fallführung im KLIBnet und Erstellung statistischer Auswertungen – Erstellung und Versand von Kursinformationen und Bezugsberechtigungen SBB – Protokollführung, Berichterstattung, Dossierbewirtschaftung, Statistiken – Unterstützung des Job-Coaches und der Fachstelle Asyl in verschiedenen Bereichen Anforderungen: – fundierte kaufmännische Ausbildung und beruflicher Leistungsausweis – Erfahrung in der selbstständigen Erledigung von administrativen Aufgaben – exakte und umsichtige Arbeitsweise – Offenheit und Interesse für andere Kulturen – hohe Sozialkompetenz und Authentizität – Belastbarkeit, Abgrenzungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen – Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck Weitere Auskünfte erhalten Sie von Herrn Tobias Baumann, Leiter KIF, Telefon 055 646 67 06 oder 079 396 07 13. Unseren Dienstleistungsbetrieb finden Sie unter www.gl.ch. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an den Kanton Glarus, Personaldienst, Rathaus, Glarus, E-Mail: personaldienst@gl.ch. Stellenausschreibung Gemeinde Glarus Nord Die Gemeinde Glarus Nord mit über 18 000 Einwohnerinnen und Einwohnern besitzt fast 4800 ha eigenen Wald mit einer Nutzung von 20 000 Fm. Für das Ressort Wald und Landwirtschaft suchen wir per 1. Dezember 2018 oder nach Vereinbarung eine engagierte und belastbare Persönlichkeit als Einsatzleiter/-in Wald und Landwirtschaft (100%) Ihre Hauptaufgaben: – Erstellung des Arbeitsprogrammes basierend auf der Planung der Revierförster – Festlegung der Verfahrensgestaltung sowie Einsatzplanung der benötigten Ressourcen (Mitarbeiter, Maschinen und Arbeitsmittel) – personelle und fachliche Führungsverantwortung für die Forstwart-Vorarbeiter, den Seilkraneinsatzleiter, den Berufsbildner und die Forstwarte – Mitwirkung bei der Budgeterarbeitung, der Investitionsplanung sowie der Personalbedarfsermittlung – Planung und Überwachung der Ausführung sämtlicher Eigenleistungen der biologischen und technischen Produktion, von Erschliessungen und Verbauungen sowie des laufenden Unterhalts der Walderschliessungen und Schutzbauten Ihr Profil: – abgeschlossene Ausbildung zum Förster HF – fundierte Fachkenntnisse im Bereich Forsttechnik und aktuellen Arbeitsverfahren – Berufserfahrung als Betriebsleiter mit attestierter Führungsstärke – Führerschein Kat. B – solide Anwenderkenntnisse der MS-Officeund GIS-Programme – verantwortungsbewusste, selbstständige und durchsetzungsstarke Persönlichkeit Unser Angebot: – vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit in einem lebhaften Betrieb – kollegiales Arbeitsklima – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die Gemeinde Glarus Nord, Ramona Eicher, Bereichsleiterin Personal, Schulstrasse 2, Niederurnen, Telefon 058 611 70 21, E-Mail: ramona.eicher@glarus-nord.ch. Für weitere Auskünfte über das Stellenangebot steht Ihnen Andreas Schärer, Bereichsleiter Wald und Landwirtschaft, Telefon 058 611 73 98, E-Mail: andreas. schaerer@glarus-nord.ch gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserer attraktiven Gemeinde finden Sie auf unserer Homepage www.glarusnord.ch. Öffentliche Auflage einer Wasserrechtskonzession Konzession vom 29. August 2018 für die Ausnützung der Wasserkraft des Brummbaches zwischen der Höhe 1268 Meter über Meer und der Höhe 1076 Meter über Meer Der Landrat hat am 29. August 2018 die Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft des Brummbaches zwischen der Höhe 1268 Meter über Meer und der Höhe 1076 Meter über Meer genehmigt. Gestützt auf Artikel 12 a des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) und Artikel 31 Absatz 2 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes liegt der Konzessionstext mit den dazugehörigen Unterlagen vom 21. September 2018 bis zum 22. Oktober 2018 zu den üblichen Bürozeiten zur Einsichtnahme im Departement Bau und Umwelt, Kirchstrasse 2, Glarus, öffentlich auf. Rechtsmittelbelehrung Gegen den Entscheid des Landrates kann nach Massgabe von Artikel 12 a NHG innert der Auflagefrist beim Verwaltungsgericht Beschwerde in öffentlich rechtlichen Angelegenheiten erhoben werden (Fristauslösung durch öffentliche Auflage). Im Auftrag des Landrates als Konzessionsbehörde und des Regierungsrates als Vollzugsbehörde. 8750 Glarus, 17. September 2018 Departement Bau und Umwelt Auflösung der Filzbachkorporation Die Korporationsaufsichtsbehörde hat am 17. September 2018 in Sachen 0000-344 Filzbachkorporation in Filzbach, Gemeinde Glarus Nord, betreffend Übertragung sämtlicher Aktiven und Passiven der Filzbachkorporation in Filzbach an die Gemeinde Glarus Nord und Auflösung der Korporation verfügt: 1. Die Parzellen Nrn. 178, 187, 192, 209, 299 und 301, Grundbuch Filzbach, im Eigentum der Filzbachkorporation, werden ins Alleineigentum der Gemeinde Glarus Nord übertragen. 1.1. Die Objekte sind pfandfrei. 1.2. Die Übertragung erfolgt mit allen Rechten und Pflichten und unentgeltlich. 1.3. Der Besitzantritt mit dem Übergang sämtlicher Rechte und Pflichten erfolgt zeitgleich mit der Übertragung mit dem Eintrag dieser Verfügung ins Grundbuch. 1.4. Die Gemeinde Glarus Nord übernimmt sämtliche Parzellen im ihr bekannten Zustand. Jede Nachwährschaft wird ausdrücklich wegbedungen. 1.5. Mit dem Besitzantritt erfolgt gleichzeitig auch die Übernahme der Wuhrpflicht durch die Gemeinde Glarus Nord. Dabei wird davon Vormerk genommen, dass diese die Wuhrpflicht vorliegend bereits seit Jahren erfüllt. 1.6. Mit der vorliegenden Verfügung und der Eintragung derselben im Grundbuch ist die Auflösung der Filzbachkorporation vollzogen. 1.7. Die Vertrags-, Beurkundungs- und Grundbuchkosten werden von der Gemeinde Glarus Nord bezahlt. 2. Soweit noch weiteres Vermögen der Filzbachkorporation bestehen sollte, wird dieses der Gemeinde Glarus Nord zugewiesen, zur Verwendung im Sinne des Korporationszweckes. 3. Die Filzbachkorporation wird aufgelöst und dem Regierungsrat die Genehmigung dieser Auflösung beantragt. 4. Auf die Auferlegung von Kosten wird verzichtet. Rechtsmittelbelehrung Gegen den vorliegenden Entscheid kann innert 30 Tagen, gerechnet ab dessen Zustellung, beim Regierungsrat des Kantons Glarus, Rathaus, Glarus, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. 8750 Glarus, 17. September 2018 Korporationsaufsichtsbehörde Walter Züger, Departementssekretär Vorsorgliche Verkehrsmeldung betreffend den beiden «FreiPass»-Anlässen am Klausen und am Pragel Am Samstag, 22. September 2018, findet am Klausenpass und am Sonntag, 23. September 2018, im Klöntal sowie am Pragelpass der Veloanlass «Frei- Pass» statt. Damit die Anlässe für die Velofahrer, aber auch für die übrigen Verkehrsteilnehmenden und Zuschauerinnen und Zuschauer gefahrlos durchgeführt werden können, werden die folgenden Strassenabschnitte für den Individualverkehr jeweils in beiden Fahrtrichtungen wie folgt gesperrt: Samstag, 22. September 2018: 9.00 bis 16.00 Uhr: Klausenstrasse ab Linthal bis Unterschächen Sonntag, 23. September 2018: 9.30 bis 11.00 Uhr: Sackbergstrasse, Schiessstand Glarus («Bitzigen») bis Sackberg 10.30 bis 11.30 Uhr: Klöntal Seedamm bis Sackberg 10.30 bis 12.00 Uhr: Klöntal Rhodannenberg bis Vorauen 10.30 bis 15.00 Uhr: Klöntal Vorauen–Gampelbrücke bis Pragelpasshöhe (Kanton SZ) Die öffentlichen Verkehrsmittel (Postautokurse) sind vom Fahrverbot ausgenommen. Wir bitten die Weisungen der Verkehrsdienste zu befolgen und danken für Ihr Verständnis. 8750 Glarus, 20. September 2018 Kantonspolizei Glarus Vorladung mit Säumnisfolgen Salvatore Lanaia, wohnhaft Mattstrasse 32, Schwanden, Gemeinde Glarus Süd, Gesellschafter und Geschäftsführer der Kàtane GmbH, Oberdorf 67, Näfels, CHE-182.010.560, Gemeinde Glarus Nord, wird darauf hingewiesen, dass am Montag, 1. Oktober 2018, 14.00 Uhr, im Gerichtshaus in Glarus, grosser Gerichtssaal, vor dem Kantonsgericht die Verhandlung betreffend Konkurs über die Kàtane GmbH stattfinden wird. Die betriebene Partei hat bis zur Konkursverhandlung durch Urkunden zu

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