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Nr.46_14.11.2019-Amtsblatt

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AMTSBLATT DES KANTONS GLARUS Glarus, 14. November 2019 Nr. 46, 173. Jahrgang Herausgegeben von der Staatskanzlei des Kantons Glarus 8750 Glarus Telefon 055 646 6012 Fax 055 646 6019 E-Mail: Amtsblatt@gl.ch Verlag: FRIDOLIN-Verlag 8762 Schwanden Einberufung des Landrates Der Landrat versammelt sich am Mittwoch, 20. November, um 8.00 Uhr, im Rathaus Glarus, zur Behandlung folgender Geschäfte: 1. Änderung der Landratsverordnung (Bericht Landratsbüro, 28. 10. 2019) 2. Tätigkeitsbericht 2018 (Bericht Geschäftsprüfungskommission, 23. 10. 2019) 3. Altersgrenzen für öffentliche Ämter (Berichte Regierungsrat, 4. 12. 2018; Kommission Recht, Sicherheit und Justiz, 18. 3. 2019) 4. Motion Kommission Recht, Sicherheit und Justiz «Aufhebung der Höchstaltersgrenze für öffentliche Ämter» (Bericht Regierungsrat, 5. 11. 2019) 5. Postulat CVP-Fraktion «Optimierung öffentlicher Verkehr im Kanton Glarus» (Bericht Regierungsrat, 29. 10. 2019) 8750 Glarus, 8. November 2019 Der Präsident: Peter Rothlin, Oberurnen Stellenausschreibung Departement Sicherheit und Justiz Kantonspolizei Glarus Wir sind ein modernes Polizeikorps, in welchem 80 Mitarbeitende für Sicherheit und Ordnung sorgen. Unsere Dienstleistungen richten sich nach der Bevölkerung und dem gesetzlichen Auftrag. Für das Polizeikommando suchen wir Sie als Stabsjurist/-in Kantonspolizei (100%) per 1. April 2020 oder nach Vereinbarung, mit Arbeitsort Glarus. Als Polizeioffizier/-in sind Sie in einem Team von fünf Mitarbeitenden dem Polizeikommandanten unterstellt. Aufgaben: – Führung und Aufsicht des Finanzwesens/Budgetierung und Beschaffungswesen – Bearbeitung von juristischen Fragestellungen – Datenschutzberatung Kantonspolizei – Ausarbeitung von Stellungnahmen – Beschwerdewesen/rechtliche Verfügungen – Pikettdienst als Pikettchef/in im Rahmen des Kommandopiketts – Projektleitungen/Ausbildungstätigkeiten – Stellvertretung als Mediensprecher/-in Anforderungen: – juristischer Hochschulabschluss (Master) – vorzugsweise Militäroffizier/in und Polizeierfahrung – analytische, vernetzte Denkweise und Dienstleistungsorientierung – integre, belastbare und motivierte Persönlichkeit mit hoher Sozialkompetenz – einwandfreier Charakter und Leumund Bei Fragen wenden Sie sich an Herrn Markus Denzler, Polizeikommandant, Telefon 055 645 66 66. Unseren Dienstleistungsbetrieb finden Sie unter www.gl.ch/kapo. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an den Kanton Glarus, Personaldienst, Rathaus, Glarus, E-Mail: personaldienst@gl.ch. Stellenausschreibung Departement Sicherheit und Justiz Staats- und Jugendanwaltschaft Die Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus bietet Absolventinnen und Absolven ten des Masterstudiengangs in Rechtswissenschaft die Möglichkeit, ein Praktikum zu absol vieren. Die Staats- und Jugendanwaltschaft ist zuständig für sämtliche Strafverfahren bei Verbrechens-, Vergehens- und Übertretungstatbeständen. Daneben ist sie auch die erstin stanzlich zuständige Verwaltungsbehörde für Administrativmassnahmen im Strassen ver kehr und behandelt Rechtshilfeersuchen in Strafsachen. Wir suchen eine/n Praktikanten/-in Staatsanwaltschaft (100%) per 1. Mai 2020 oder nach Vereinbarung für ein Jahr. Aufgaben: – Erarbeiten von Strafbefehlen und Verfügungen – Teilnahme und Protokollierung bei Beweiserhebungen – Mitwirkung bei der Behandlung internationaler Rechtshilfeersuchen – Abklärung von Rechtsfragen im Bereich des Straf-, Strafprozess- und des Verwaltungsrechts Anforderungen: – abgeschlossenes Master-Studium an einer schweizerischen Rechtsfakultät per Stellenantritt – gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit – fundierte Office-Kenntnisse – Interesse am Strafrecht und Strafprozessrecht Weitere Auskünfte erhalten Sie von lic. iur. Patrick Fluri, Erster Staatsanwalt, Telefon 055 646 69 20. Unseren Dienstleistungsbetrieb finden Sie unter www.gl.ch. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an den Kanton Glarus, Personaldienst, Rathaus, Glarus, E-Mail: personaldienst@ gl.ch. Stellenausschreibung Glarnersach Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Versicherungsberater/-in (100%) Weitere Informationen finden Sie auch unter www. glarnersach.ch/job. Stellenausschreibung Gemeinde Glarus Glarus ist einzigartig vielseitig. Wir sind eine dynamische, weltoffene und kulturell interessante Gemeinde, in der es sich gut leben, arbeiten und geniessen lässt. Eine Vielzahl von Vereinen, privaten Anbietern sowie öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen prägen das reiche kulturelle Leben und das Freizeitangebot unserer Gemeinde. Ihre Bereitschaft zu hohem Engagement und permanenter Weiterbildung führt Sie auf direktem Weg zu uns. Ab 1. Mai 2020 gestalten Sie unsere Sekundarstufe I im Oberstufenzentrum Buchholz in Glarus wesentlich mit als Schulleiter/-in (100%, das Pensum kann aufgeteilt werden) Sie übernehmen die operative Gesamtleitung der Oberstufe Glarus mit Schwergewicht in der Personalführung und der Organisationsentwicklung. Weiter sind Sie verantwortlich für die Unterrichtsentwicklung und Weiterentwicklung der Schulqualität. Drei Jahrgangsteamleiter/-innen unterstützen Sie als erweiterte Schulleitung. In der Administration werden Sie von einer erfahrenen Sachbearbeiterin unterstützt. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen des Kantons Glarus oder sind bereit, sich umfassend einzuarbeiten. Ihr Denken und Handeln ist pädagogisch und unternehmerisch ausgerichtet und Sie sind es gewohnt, dank ausgeprägten zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die interne und externe Kommunikation erfolgreich zu gestalten. Für diese vielseitige Führungsposition suchen wir eine empathische Persönlichkeit mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken. Wichtige Voraussetzungen sind eine pädagogische Grundausbildung inklusive Lehrbefähigung und Unterrichtserfahrung auf der Primarstufe. Eine Nachqualifikation als Schulleiter/-in auf CAS oder MAS Niveau ist erwünscht. Gerne erteilt Ihnen Herr Martin Bilger, Hauptabteilungsleiter Bildung und Familie, über Telefon 058 611 83 93 oder E-Mail: bildung@glarus.ch weitere Auskunft. Informationen über die Schulen Glarus finden Sie auf www.gemeinde.glarus.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 16. Dezember 2019 an Jürg Bernold, Leiter Personal und Ausbildung, Gemeindehausplatz 5, Glarus, oder an E-Mail: juerg.bernold@ glarus.ch. Bewerbungen per Mail sind willkommen. Stellenausschreibung Gemeinde Glarus Süd Ihre Chance in Glarus Süd. Mit knapp 430 km 2 ist Glarus Süd flächenmässig eine der grössten Gemeinden der Schweiz und Heimat für rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohner. In den neun Primar- und drei Oberstufenschulstandorten von Glarus Süd werden rund 800 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen verschiedene Tagesstruktureinrichtungen zur Verfügung. Für unseren Hort in Linthal suchen wir per 1. Januar 2020 oder nach Vereinbarung eine/n Betreuer/-in Mittagstisch (10 – 20%, Jahresarbeitszeitmodell, mit der Möglichkeit von zusätzlichen Einsätzen als Springer/-in) Ihre Aufgaben: – Mitbetreuung der Hortkinder – Teilnahme an internen Sitzungen – Mitarbeit bei speziellen Anlässen – gelegentliches Kochen für die Hortkinder und die Betreuungspersonen Wir erwarten: – Freude am Umgang mit Kindern – einfühlsames, differenziertes Verhalten gegenüber Kindern – Verantwortungsbewusstsein – sicheres Auftreten – Kochkenntnisse – Fachwissen in Ernährung oder Betreuung von Vorteil Wir bieten: – interessante Tätigkeit im Bereich Schule und Familie in Glarus Süd – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Peter Zentner, Departementsleiter Schule und Familie, Telefon 058 611 93 11. Weitere Informationen zur Gemeinde Glarus Süd stehen Ihnen unter www.glarus-sued.ch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die Gemeinde Glarus Süd, Personalabteilung, Alte Landstrasse 25, Ratsherrenhaus, Postfach 17, Mitlödi oder per E-Mail an: personal@glarussued.ch. Individuelle Prämienverbilligung (IPV) 2020 Allgemeine Informationen Für die Durchführung der individuellen Prämienverbilligung (IPV) ist die Kantonale Steuerverwaltung zuständig. Der IPV-Antrag ist in jedem Anspruchsjahr aufs Neue zu stellen. Die Prämienverbilligung wird auf Antrag an Personen ausgerichtet, die aufgrund des anrechenbaren Einkommens einen Anspruch geltend machen können (Art. 15 und 17 Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung, EG KVG). Massgebend für die Berechnung des anrechenbaren Einkommens sind die Daten der definitiven Steuerveranlagung des Jahres 2018. Der Anspruch auf eine individuelle Prämienverbilligung wird auf die persönlichen Verhältnisse per 31. Dezember 2019 abgestellt (Art. 12 EG KVG). Eine erhebliche Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (zulasten der versicherten Person) um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum ordentlicherweise anrechenbaren Einkommen kann auf Antrag hin geltend gemacht werden. Dieser Antrag hat spätestens 30 Tage ab Zustellung der definitiven Steuerveranlagung 2019 zu erfolgen, damit auf deren Steuerdaten abgestellt wird (Art. 7 Prämienverbilligungsvollzugsverordnung, VV PV). Bei erheblicher Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit kann die Kantonale Steuerverwaltung den IPV-Anspruch aufgrund der aktuellsten Einkommensverhältnisse berechnen. Das Antragsformular ist bis spätestens am 31. Januar 2020 bei der Kantonalen Steuerverwaltung, Fachstelle IPV, Hauptstrasse 11/17, Glarus einzureichen. Der Antrag ist in jedem Anspruchsjahr aufs Neue und unabhängig davon zu stellen, ob der obligatorische Krankenversicherer auf den Monatsprämienrechnungen für das Jahr 2019 mit einer Prämienverbilligung rechnet oder nicht. Die Prämienverbilligung wird an den obligatorischen Krankenversicherer der versicherten Person überwiesen. Dieser weist die Prämienverbilligung auf den Prämienrechnungen aus. Wann wird auf den Antrag eingetreten? Auf den eingereichten Antrag wird eingetreten, wenn folgende Kriterien kumulativ erfüllt sind: – steuerrechtlicher und zivilrechtlicher Wohnsitz per 1. Januar 2020 im Kanton Glarus. – Prämien wurden an einen vom Bund anerkannten obligatorischen Krankenversicherer bezahlt. – Der Antrag wurde fristgerecht und vollständig eingereicht. Anspruch auf IPV haben Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Einen selbständigen Anspruch auf Prämienverbilligung haben junge Erwachsene in Ausbildung, sofern sie ihren Unterhalt zur Hauptsache selbstständig bestreiten. Keinen selbstständigen Anspruch auf Prämienverbilligung haben junge Erwachsene in Ausbildung, sofern deren Unterhalt zur Hauptsache durch die Eltern bestritten wird. Für diese Personen können die Eltern einen Gesamtanspruch geltend machen. Eltern bestreiten den Unterhalt dann zur Hauptsache, wenn sie mehr als die Hälfte der Kosten des Lebensunterhaltes des jungen Erwachsenen finanzieren. Keinen Anspruch auf IPV haben – Personen, welche erst nach dem 1. Januar 2020 in den Kanton zugezogen sind; – quellensteuerpflichtige Personen, die keine fremdenpolizeiliche Aufenthaltsbewilligung von mindestens drei Monaten haben; – Personen, die nicht dem Versicherungsobligatorium unterstehen; – unterstützungsbedürftige Asylsuchende und unterstützungsbedürftige, vorläufig aufgenommene Ausländer ohne Flüchtlingseigenschaft. Richtprämie für die Festsetzung der IPV Für die Berechnung der Prämienverbilligung legt das Departement Finanzen und Gesundheit jährlich die generellen Richtprämien fest. Sie werden im Amtsblatt und auf der Homepage (Online- Schalter Steuerverwaltung) publiziert. Die massgebende Jahresrichtprämie wird verbilligt, soweit sie den vom Landrat je nach Einkommenshöhe festgelegten Selbstbehalt übersteigt (siehe Prämienverbilligungsverordnung, PVV). Die Summe der Richtprämien der gemeinsam besteuerten Personen ergibt die massgebende Jahresrichtprämie. Der Gesamtbetrag der IPV wird im Verhältnis der Richtprämien auf die beteiligten Personen aufgeteilt. Die Prämienverbilligung entspricht der Differenz zwischen Richtprämie und Selbstbehalt, höchstens aber der effektiven Jahresprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung der anspruchsberechtigten Person. Garantierter Anspruch auf die halbe Richtprämie Der IPV-Anteil von Kindern und Jugendlichen in Ausbildung wird auf die halbe Richtprämie erhöht, falls das anrechenbare Einkommen tiefer ist und den Grenzbetrag nicht überschreitet (Art. 16 Abs. 3 EG KVG). Der Grenzbetrag wurde vom Landrat für Familien und Alleinerziehende einheitlich neu auf 85 000 Franken festgelegt (Art. 4 PVV). Bezüger/-innen von Ergänzungsund Sozialhilfeleistungen Für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsoder Sozialhilfeleistungen organisieren die zuständigen Amtsstellen die Prämienverbilligung direkt mit der Kantonalen Steuerverwaltung. Auskünfte Für weitere Auskünfte stehen die Sachbearbeiter/-innen der Fachstelle IPV der Kantonalen Steuerverwaltung Glarus, unter Telefon 055 646 61 55 und 055 646 61 65 oder per E-Mail: praemienverbilligung@gl.ch zur Verfügung. Weitere Formulare finden Sie auf unserer Homepage www.gl.ch/ Onlineschalter/Finanzen und Gesundheit/Individuelle Prämienverbilligung IPV. 8750 Glarus, 14. November 2019 Kantonale Steuerverwaltung Gesuch um Bewilligung gemäss Artikel 5 des Energiegesetzes Gesuchstellerin: Gemeinde Glarus Nord. Vorhaben: Bau eines Trinkwasserkraftwerkes Paradiesli, Mollis. Im neu zu erstellenden Reservoir Paradiesli soll ein Trinkwasserkraftwerk mit einer maximalen Verarbeitungsmenge von 25 l/sec Trinkwasser und einer maximalen Turbinenleistung von 65 kW eingerichtet werden. Die Gesuchsunterlagen sind vom 15. November 2019 bis zum 16. Dezember 2019 beim Departement Bau und Umwelt zur Einsichtnahme aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann innert der Auflagefrist beim Departement Bau und Umwelt schriftlich Einsprache wegen Verletzung öffentlich-rechtlicher Bestimmungen einreichen. 8750 Glarus, 12. November 2019 Departement Bau und Umwelt Kaspar Becker, Regierungsrat Waldfeststellungen im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord gemäss Artikel 9 des kantonalen Waldgesetzes Bei der Revision der Nutzungsplanung ist ein Waldfeststellungsverfahren durchzuführen, wo Bauzonen an den Wald grenzen oder in Zukunft daran grenzen sollen. Die neu festgestellten Waldgrenzen sind planerisch festzuhalten und zusammen mit der Nutzungsplanung bei der Gemeinde während 30 Tagen öffentlich aufzulegen. Nicht Gegenstand der Auflage sind frühere, rechtskräftige Waldfeststellungen. Die neuen Waldfeststellungen werden zusammen mit den Unterlagen der Nutzungsplanung aufgelegt und können vom 15. November 2019 bis 14. Dezember 2019

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